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Löwenbräu
Löwenbräu

Die LÖWENBRÄU - Geschichte

Löwenbräu Geschichte

So macht Geschichte Spaß!

Erfahren Sie hier alles zur Geschichte von Löwenbräu.

1524

Mit „Jörg Schnaitter, pierprew“ wird erstmals ein Bierbrauer in der Löwengrube 17 in München erwähnt.

1746/47

Der Name Löwenbräu taucht zum ersten Mal im Biersudverzeichnis der Stadt München auf.

1524

1818

Der Brauer Georg Brey kauft die Löwenbrauerei, mit ihm beginnt der wirtschaftliche Aufstieg: Löwenbräu wird zur größten Brauerei Münchens.

1827

Aufgrund steigender Nachfrage und positiver wirtschaftlicher Entwicklung erweitert Löwenbräu seinen Braubetrieb auf das Unterwiesenfeld-Gelände an der Nymphenburger Straße.

1848

Georg Brey erhält nach langen Verhandlungen die Erlaubnis, das Löwenbräu Bockbier zu brauen und ist damit Vorreiter auf dem Starkbiersektor – viele andere Brauereien ziehen mit eigenen Marken nach.

1851

Unter Ludwig Brey, dem Sohn von Georg wird die Verlegung des gesamten Brauereibetriebs auf das Gelände an der Nymphenburger Straße abgeschlossen.

1524

1863/64

Mit einem Viertel des gesamten Münchner Bierausstoßes ist Löwenbräu erstmals die größte Brauerei Münchens.

1872

Löwenbräu wird aus dem Besitz der Familie Brey verkauft und in eine Aktiengesellschaft umgewandelt – die grundlegende Modernisierung des Braubetriebs beginnt.

1883

Am Stiglmaierplatz, in unmittelbarer Nähe zur Brauerei, wird der Löwenbräukeller eröffnet. Er ist bis heute das Aushängeschild für Löwenbräu und trägt entscheidend dazu bei, dass Löwenbräu um die Jahrhundertwende wieder die größte Brauerei Münchens ist.

1886

Löwenbräu lässt den Löwen als Markenzeichen registrieren.

1524

1900

Auf der Pariser Weltausstellung erhält Löwenbräu den Grand Prix für sein Bier.

1912

Löwenbräu braut annähernd eine Million Hektoliter Bier im Jahr.

1914-1918

Die Wirren des 1. Weltkriegs bleiben auch für Löwenbräu nicht ohne Folgen: Kontingentierung der Rohstoffe und Vorschriften zum Stammwürzegehalt des Bieres führen zur Produktion von Kriegs- und Dünnbieren. Am Ende des Kriegs beträgt die Bierproduktion fast nur noch die Hälfte der Vorkriegsjahre.

20er Jahre

Löwenbräu erkennt frühzeitig die wirtschaftlichen Möglichkeiten eines internationalen Marktes und verstärkt seine Export-Aktivitäten.

1524

1921

Die "Unionsbrauerei Schülein & Cie" fusioniert mit Löwenbräu, Herrmann Schülein wird Generaldirektor des Bierimperiums.

1925

War während des 1. Weltkriegs zumeist nur Dünnbier gebraut worden, so gibt es erstmals nach dem Krieg wieder das Löwenbräu Starkbier "Triumphator".

1927

Löwenbräu braut erstmals Weissbier. Der Verkauf beginnt noch im selben Jahr.

1928

Als erste Münchener Brauerei produziert Löwenbräu mehr als 1 Million Hektoliter Bier im Jahr.

1524

1937

Löwenbräu versorgt auch die Zeppelin-Luftschiffe mit Bier.

1948

Löwenbräu nimmt erstmals nach dem Krieg seine Export-Aktivitäten wieder auf, erstes Exportland ist die Schweiz.

1950

Der mechanische Löwe brüllt zum ersten Mal auf dem Oktoberfest.

1954

Das seit September 1952 bestehende Brüllverbot für den mechanischen Löwen über dem Löwenbräuzelt auf der Wies'n wird wieder aufgehoben.

1970/71

Löwenbräu braut mehr als 1,5 Millionen Hektoliter Bier im Jahr.

1524

1974

Erste Lizenzverträge mit den USA und England werden abgeschlossen. Löwenbräu baut seine internationale Präsenz stetig aus und ist heute in über 50 Ländern vertreten. Löwenbräu Bier gelangt auf zwei Wegen in alle Welt. Entweder durch den direkten Export von Bier, das in München gebraut wird, oder das Bier wird von Lizenznehmern in den jeweiligen Ländern gebraut – streng nach den Regeln des deutschen Reinheitsgebots. Laufende Produktionskontrollen durch Spezialisten von Löwenbräu garantieren auch in diesem Fall die gleichbleibend hohe Qualität. Weltweit ein echtes Löwenbräu!

1997

Um auf dem globalisierten Markt erfolgreich zu bestehen, schließen sich die Münchner Traditionsbrauereien Löwenbräu und Spaten zusammen.

2000

Die Weichen für das neue Jahrtausend werden gestellt. Durch Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte und Stärken der Marke sowie gleichzeitigem Ausbau der internationalen Aktivitäten bleibt Löwenbräu weiterhin auf Erfolgskurs.

1524

seit 2004

Seit dem 1. Oktober 2004 gehört die Spaten-Franziskaner-Löwenbräu-Gruppe zu InBev. Mit rund 200 Bier-Marken ist InBev das größte Brauerei-Unternehmen der Welt und beschäftigt über 85.000 Mitarbeiter in mehr als 140 Ländern. Dabei wird auf die Eigenständigkeit der Marken und deren Verwurzelung in den jeweiligen Regionen großer Wert gelegt:

Löwenbräu. Ein Bier wie Bayern.

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Löwenbräu. Ein Bier wie Bayern.



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